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Tabu

Miguel Gomes, Portugal, 2012

Die alte Portugiesin Aurora und ihre kapverdische Haushälterin Santa leben Tür an Tür mit Pilar, deren Lebensinhalt es ist, Gutes zu tun. Was ihr kaum jemand dankt, schon gar nicht die notorisch misstrauische Aurora, die ihren Lebensabend damit verbringt, ihr knapp gewordenes Geld im Casino von Estoril zu verspielen. Als die alte Frau stirbt, gerät Pilar auf die Spur eines alten Liebhabers von Aurora.

Filme zu machen, ohne sich auf die Filmgeschichte zu beziehen, ist für Regisseur Miguel Gomes undenkbar. Und so zitiert TABU nicht ohne Grund einen Titel von Friedrich Wilhelm Murnau. Lustvoll interpretiert und rearrangiert Gomes auch in seinem dritten Spielfilm historische Motive. Zeichnet der erste Teil des Films in weichen Schwarz-Weiss- Tönen eine Gesellschaft, die in Nostalgie schwelgt, so erhält diese im zweiten Teil, wonach sie sich sehnt: aufwühlende Melodramatik, Slapstick, Kontraste, Leidenschaft.
Die alte Portugiesin Aurora und ihre kapverdische Haushälterin Santa leben Tür an Tür mit Pilar, deren Lebensinhalt es ist, Gutes zu tun. Was ihr kaum jemand dankt, schon gar nicht die notorisch misstrauische Aurora, die ihren Lebensabend damit verbringt, ihr knapp gewordenes Geld im Casino von Estoril zu verspielen. Als die alte Frau stirbt, gerät Pilar auf die Spur eines alten Liebhabers von Aurora.

Filme zu machen, ohne sich auf die Filmgeschichte zu beziehen, ist für Regisseur Miguel Gomes undenkbar. Und so zitiert TABU nicht ohne Grund einen Titel von Friedrich Wilhelm Murnau. Lustvoll interpretiert und rearrangiert Gomes auch in seinem dritten Spielfilm historische Motive. Zeichnet der erste Teil des Films in weichen Schwarz-Weiss- Tönen eine Gesellschaft, die in Nostalgie schwelgt, so erhält diese im zweiten Teil, wonach sie sich sehnt: aufwühlende Melodramatik, Slapstick, Kontraste, Leidenschaft.
Dauer
118 Minuten
Sprache
OV Portugiesisch
Untertitel
Deutsch, Französisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Deutschland
Porto
Gabe Klinger
Portugal
73′
Porto, die alte portugiesische Hafenstadt am Douro mit ihrer mysteriösen, fast morbiden Atmosphäre ist der Ort, an dem Jake (Anton Yelchin) und Mati (Lucie Lucas) aufeinandertreffen. Beide sind irgendwie fremd in der Stadt, allein, ein wenig verloren. Als sie sich begegnen, ist es jene magische Anziehung, die spielen kann zwischen zwei Menschen. Ist es Liebe? Hals über Kopf stürzen sie in einen Liebesrausch. Es ist nur eine einzige Nacht, die sie miteinander verbringen. Aber die Zeit scheint still zu stehen. Mit Blicken, Gesten und Worten schaffen sie eine geheimnisvolle und zugleich unauflösbare Verbindung. «Porto» ist der erste Spielfilm des amerikanisch-brasilianischen Regisseurs Gabe Klinger und eine der letzten Gelegenheiten, den hoch talentierten, viel zu früh verstorbenen Schauspieler Anton Yelchin («Star Trek», «Only Lovers Left Alive») zu sehen. Er brilliert als Verlorener auf dem Planeten Porto, Verletzlicher in der Liebe. Entstanden ist der Film mit Jim Jarmusch («Broken Flowers», «Paterson»), der als ausführender Produzent wirkte und in mancherlei Hinsicht Pate stand. Die so zeitlose wie eigenwillig und konsequent in zwei Bildformaten erzählte Liebesgeschichte ist eine Ode ans Kino und an die Stadt Porto.
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